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Entsorgungsfachbetriebe | Kreislaufwirtschaftsgesetz


Entsorgungsfachbetrieb kann entweder ein ganzer Betrieb oder ein Betriebszweig sein. Wichtig ist, daß Abfälle eingesammelt, befördert, gelagert, behandelt, verwertet oder beseitigt werden.

Voraussetzung dafür, die Bezeichnung „Entsorgungsfachbetrieb" tragen zu dürfen, ist:
  • Die Zertifizierung und Überwachung durch eine Entsorgergemeinschaft, der man angehört, oder 
  • Die Zertifizierung und Überwachung durch eine technische Überwachungsorganisation auf der Basis eines Überwachungsvertrags.
Die Überwachung muß regelmäßig einmal pro Jahr erfolgen. Das erlangte Zertifikat ist anlagen- und tätigkeitsbezogen. Sowohl die Bildung von Entsorgergemeinschaften als auch die Überwachungsverträge müssen durch das Bayerische Landesamt für Umweltschutz (LfU) genehmigt sein.

Mit der Einführung des Entsorgungfachbetriebes soll ein gewisser Standard an Qualität im Hinblick auf
  • Betriebsorganisation 
  • personelle Ausstattung 
  • Versicherungsschutz 
  • fachliche Qualifikation sichergestellt sein.
Entsorgungsfachbetriebe genießen in manchen Bereichen Privilegien. So können z. B. "gefährliche" Abfälle in "privilegierten Verfahren" entsorgt werden. Näheres regelt die entsprechende Verordnung.

Überblick: Kreislaufwirtschaftsgesetz





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