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Bild: Styropor
Bild: Styropor


Bild: Verwertungspraxis
Bild: Verwertungspraxis


Styropor wird im ZAK-Gebiet über den Kunststoffsammelsack an den 38 Wertstoffhöfen erfasst.

Wertstoffe: Styropor


Styropor ist der Markenname für "Expandierbares Polystyrol (EPS)" und seit Mitte der 60er Jahre als universelles Verpackungsmittel im Einsatz. Es ist ein klassisches Einwegmaterial, nur innerhalb der Industrie wird es bereits als umlaufende Mehrwegverpackung genutzt.

Es lässt sich aber gut recyceln und aufgrund seiner vielseitigen Qualitäten (z.B. wärmedämmend, feuchtigkeitsabweisend) variabel wiederverwenden.

Verwertungspraxis

Es gibt unterschiedliche Verwertungsarten für gebrauchte Styropor-Verpackungen:

Der Weg zur neuen Verpackung:
Die gesammelten, sauberen Styropor-Formen werden mechanisch zerkleinert oder mit einem heißen Draht zu neuen Füllstoffen zugeschnitten.

Kleine Teile werden zu "Perlen" zermahlen, mit Polystyrol angereichert und zu neuen Verpackungen oder Füllstoffen geformt (z.B. Sturzhelmauskleidungen, Kindersitze u.ä.).

Aus Styropor wird neuer Kunststoff:
Hier werden gebrauchte Styropor-Verpackungen gereinigt, zerkleinert und in speziellen Anlagen zu einem Brei geschmolzen. Bei diesem Verfahren entweicht die Luft, so dass nur mehr der Feststoff, das Polystyrol, übrig bleibt. Der damit entstandene reine Kunststoff wird abgekühlt, geschnitten und granuliert. Das Granulat ist die Ausgangsbasis für eine breite Produktpalette von Spritzgussteilen wie z.B. Schalterdosen und Telefongehäuse.

Styropor in der Direktverwertung:

Beispiel Ziegelherstellung:
Porotonziegel werden aus einem Gemisch von gebrauchten Styroporteilen und Ton gebrannt. Dabei zerfällt das Styropor gänzlich und hinterlässt im Inneren des Ziegels Luftlöcher, die hervorragende Wärmeeigenschaften bewirken.

Beispiel Garten- und Landbau:
Zur Bodenauflockerung werden zerkleinerte, gebrauchte Styroporteile untergemischt. Das geruchlose, chem. neutrale und absolut pflanzenverträgliche Material fördert ideal die Durchlüftung des Bodens.

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