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ZAK-aktiv : Rund um den ZAK


Verschiedene Jubiläen beim ZAK

Verschiedene Jubiläen feierten insgesamt vier langjährige Mitarbeiter des Zweckverbands für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK).


Alois Christen begann am 01.08.1963 seine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur bei der Firma Guggenmos in Kempten. Nach dem Grundwehrdienst und einer weiteren Tätigkeit bei der Firma Guggenmos wechselte er 1975 als Ofenwart und Schichtführer zum ZAK wo er bis zur Altersteilzeit im Jahr 2009 arbeitete. Mit Beendigung der Altersteilzeit erreichte Herr Christen dann sein Jubiläum 40 Jahre Öffentlicher Dienst.

25 Jahre Öffentlicher Dienst durfte Christian Heim feiern. Zwischen 1977 und 1979 erlangte er im Bereich Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege die Fachhochschulreife. Im Anschluss daran absolvierte Herr Heim an der Katholischen Universität Eichstätt den Fachhochschulstudiengang Sozialwesen. Nach verschiedenen Stationen im Bereich Gärtnerei schloss er 1989 sein Studium zum staatl. Geprüften Umwelttechniker ab. Im Jahr 1991 trat er dann seine bis heute ausgeübte Tätigkeit beim ZAK im Bereich Technik, Abfallmanagement, Neue Energien an.

20 Jahre ZAK feierte in diesem Jahr Christoph Lindermayr. Von 1983 bis 1985 erlangte er an der FH Augsburg die Fachhochschulreife. Im Anschluss daran folgte ein Maschinenbaustudium bis 1989 welchem ab dem Jahr 1990 ein Ergänzungsstudiengang mit Schwerpunkt Energietechnik folgte. Seine Diplomarbeit machte Herr Lindermayr 1993 bei der Firma MAN in Augsburg. Es folgte ein weiterer Ergänzungsstudiengang mit Fachbereich Maschinentechnik an der Universität Siegen. Am 01.03.1994 kam Herr Lindermayr als stellvertretender Betriebsleiter zum ZAK wo er zusätzlich im Jahr 2000 die Kesselwärter-Prüfung ablegte. Sei 2003 lenkt er als Bereichsleiter die Geschicke im Müllheizkraftwerk Kempten. Des Weiteren ist er seit 2008 Geschäftsführer der BioEnergie Oberallgäu GmbH, Sonthofen.

Auf ebenfalls 20 Jahre ZAK blickt Thomas Settele zurück. Nach Abschluss der staatl. Wirtschaftsschule in Kempten war er bis Ende 1993 beim Bundesgrenzschutz in Rosenheim tätig. Im Frühjahr 1994 folgte die neue Herausforderung beim ZAK mit Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Seit 01.09.1999 ist Herr Settele für die Öffentlichkeitsarbeit des ZAK und deren GmbHs verantwortlich.

Geschäftsführer Karl-Heinz Lumer bedankte sich bei einem gemeinsamen Essen bei allen Jubilaren und wünschte ihnen viel Erfolg bei ihrem weiteren Weg.



Mehr Versorgungssicherheit für die Fernwärmekunden in Kempten

Mit einem neuen Reservekessel, mit 5 Megawatt Leistung, im Heizwerk der BSG-Allgäu in der Römerstraße in Kempten-St. Mang (=südlichster Punkt des Fernwärmenetzes) erhöht der ZAK die Versorgungssicherheit für seine Fernwärmekunden in Kempten. Im Falle einer Störung kann damit das Fernwärmenetz auch von der Römerstraße aus mit versorgt werden. Allein in Kempten-St. Mang werden 1.250 Wohneinheiten der BSG-Allgäu mit umweltfreundlicher Fernwärme versorgt.


Der bereits vorhandene zweite Warmwasserkessel mit ca. 4 Megawatt dient als zusätzliche Ausfallreserve für die Wärmeversorgung des BSG-Allgäu-Nahwärmenetzes im Stadtgebiet St. Mang. Für diese zusätzliche Versorgungssicherheit wurden ein neuer Brenner sowie die gesamte Schaltanlage und Regelgeräte auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Insgesamt wurden in die Anlage rund 950.000 € investiert.

Nach der bereits 2011 erfolgten Erweiterung des Fernwärmenetzes im Stadtgebiet St. Mang um 4,1 km, hat das ZAK-Fernwärmenetz mittlerweile eine Gesamtlänge von rund 42,5 Kilometer. Damit können ca. 250 Kunden mit jährlich 160.000 Megawattstunden Wärme versorgt werden. Die ZAK-Fernwärme wird zu 94 % aus der umweltfreundlichen Abwärme des Müll- und Holzheizkraftwerkes erzeugt. Nur für 6 % des gesamten Wärmebedarfs werden in der Spitzenlastzentrale in der Kotterner Straße vor allem Erdgas und nur zum kleinen Teil Heizöl benötigt.

Insgesamt werden durch die umweltfreundliche Energieerzeugung des ZAK umgerechnet ca. 17.770 Haushalte pro Jahr mit Wärme und ca. 20.400 Haushalte mit Strom versorgt. Dies entspricht einer Einsparung von rund 10 % der gesamten CO²-Emissionen der Stadt Kempten und ist somit ein wichtiger Bestandteil für deren anspruchsvolles Klimaschutzziel.




 

40 Jahre im Öffentlichen Dienst

Ein rundes Jubiläum feierten zwei langjährige Mitarbeiter des Zweckverbands für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) in diesem Jahr: 40 Jahre Öffentlicher Dienst.

Josef Ströhl startete am 01.09.1973 seine berufliche Laufbahn in der Landeshauptstadt München als Verwaltungsangestellter. Am 29.11.1979 erfolgten die Ernennung zum Verwaltungsinspektor sowie gut eineinhalb Jahre später die Verleihung des Diplomgrades „Diplom-Verwaltungswirt“ (FH) durch die Bayerische Beamtenfachschule. Am 01.11.1986 wechselte er zur Städtischen Müllbeseitigung München um dort Erfahrungen für seine künftigen Aufgaben beim ZAK zu sammeln. Der Eintritt beim ZAK Kempten erfolgte dann am 15.12.1989 wo er bis heute in der Abteilung Logistik maßgeblich zum Erfolg des ZAK-Abfallwirtschaftskonzeptes beiträgt.

Ebenfalls am 01.09.1973 begann Siegfried Geiger seine Ausbildung zum Assistentenanwärter bei der Stadt Kempten. Als Verwaltungsobersekretär war er dort bis zu seinem Wechsel am 15.07.1984 zum damals noch unter dem Namen Zweckverband Müllverbrennungsanlage Kempten Stadt und Land tätig. Mit Beginn des Jahres 1988 erfolgte die Ernennung zum Verwaltungsamtsinspektor. In seiner nunmehr über 24-jährigen Tätigkeit als Kassenwart hat Siegfried Geiger großen Anteil daran, dass der ZAK Kempten im Bereich Finanzen bestens aufgestellt ist.
Verbandsratsvorsitzender Gebhard Kaiser dankte den Jubilaren für ihre engagierte Arbeit.



Das Fernwärmenetz des ZAK wird 2011 in Richtung St. Mang erweitert - Die BSG-Allgäu schließt rund 1.000 Wohnungen an

[21.01.2011] Mit dem Ausbau des ZAK-Fernwärmenetzes geht es auch im Jahr 2011 in großen Schritten weiter. Die neue Fernwärmetrasse des ZAK führt ausgehend von der Kotternerstraße über die Illerbrücke in Richtung Engelhaldepark/Leonhardstraße nach St. Mang, bis zur Heizzentrale der BSG in der Römerstraße. Damit können aus dem ZAK Fernwärmenetz zukünftig ca.1000 Wohnungen der BSG-Allgäu in St. Mang mit Wärme versorgt werden.

Der neue Bauabschnitt „St. Mang“ soll bis Ende September 2011 in Betrieb genommen werden.
Über ein 2,2 Kilometer langes Nahwärmenetz versorgt die BSG aus ihrer Heizzentrale ca. 1.000 Wohnungen in St. Mang. In der Heizzentrale werden rund 10.000 Megawattstunden Wärme pro Jahr mit Heizöl und Gas erzeugt. Durch die Umrüstung auf die umweltfreundliche ZAK- Fernwärme werden in Zukunft 1,1 Millionen Liter Heizöl oder 1,1 Millionen Kubikmeter Gas pro Jahr ersetzt. Dies bedeutet eine CO2-Vermeidung von 2.100 Tonnen pro Jahr.

Nach der Erweiterung um 4,8 km hat das ZAK-Fernwärmenetz eine Länge von rund 40 Kilometer. Im Endausbau werden ca. 230 Kunden mit jährlich 150.000 Megawattstunden Fernwärme (dies entspricht 16,5 Millionen Liter Heizöl) versorgt. Diese Fernwärmemenge wird zu 93 % aus der umweltfreundlichen Abwärme des Müll- und Holzheizkraftwerkes (MHKW/HHKW) bereitgestellt. Nur 7% der gesamten Wärmemenge werden in der Spitzenlastzentrale in der Kotternerstraße mit Heizöl erzeugt.
Insgesamt werden durch die umweltgerechte Energieerzeugung des ZAK umgerechnet ca. 31.500 Haushalte pro Jahr mit Wärme und Strom versorgt werden. Dies führt zu einer Einsparung von ca. 10 % der gesamten CO2-Emissionen (ca.56.000 t) der Stadt Kempten.

Die Kooperation mit der BSG unterstützt die weiteren Investitionen des ZAK für den Ausbau des Fernwärmenetzes in Kempten. Darüber hinaus ist dies ein wichtiger Bestandteil für das anspruchvolle Klimaschutzziel der Stadt Kempten. 

ZAK-Verbandsratsvorsitzender, Landrat Gebhard Kaiser, BSG-Geschäftsführer Mario Dalla Torre, BSG-Aufsichtsratsvorsitzender Herbert Schieck, Geschäftsführer der ZAK-Energie GmbH Karl-Heinz Lumer sowie Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer bei der Vorstellung des Fernwärme-Projekts "BSG St. Mang".
 


Inbetriebnahme der Fernwärmeerweiterung Lindauer Strasse


[11.12.08] Mitte Dezember werden für dieses Jahr die Arbeiten am Fernwärmenetz abgeschlossen sein. Am Mittwoch nahmen die Verantwortlichen die Versorgung der Wohnanlage Lindauer Straße 51-53 in Betrieb. Vier Kilometer Fernwärmeleitungen und elf Kundenanschlüsse wurden im ablaufenden Jahr verlegt, resümierte ZAK-Bereichsleiter Christoph Lindermayr in der Verbandsversammlung.

Rund 26 Kilometer lang ist das Netz mittlerweile. 142 Kundenstationen sind angeschlossen. Damit werde der CO2-Ausstoß der Stadt um rund 8,3 Prozent gesenkt. Davon profitiere die Umwelt: 52.500 Tonnen Kohlendioxid ließen sich derzeit jährlich einsparen. Nachdem Endausbau des Netzes steige dieser Wert auf 58.000 Tonnen pro Jahr. Der Wärmeverkauf liege bei 110.000 Megawattstunden im Jahr. 150.000 sind das Ziel. Der Ausbau des Netzes geht im Frühjahr weiter. Zusätzliche sechs Kilometer Leitungen sind vorgesehen. Zur Ertüchtigung der Fernwärmeversorgung gehört auch die Erweiterung der Spitzenlastzentrale am Schumacherring, die im Mai abgeschlossen sein soll. Alles in allem wurden zuletzt 8,7 Millionen Euro investiert.

Karl Heinz Lumer, Geschäftsführer ZAK-Energie GmbH, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer und Wilfried Rager, Vorstandsvorsitzender der BSG Allgäu, nahmen die Station im BSG-Gebäude in der Lindauer Strasse 51-53 feierlich in Betrieb.


Einweihung der Pelletsheizung im Klinikum Sonthofen


[04.12.07] In Zeiten knapper werdender fossiler Brennstoffe und den damit verbundenen Preissteigerungen im Energiebereich setzt der ZAK verstärkt auf den Einsatz regenerativer Energien.

Die Einweihung der Pelletsheizung am Klinikum Sonfhofen ist ein weiterer Schritt, natürliche Resourcen zu schonen, sowie die CO²-Belastung in unseren Heimat zu reduzieren. Weitere Projekte dieser Art sind bereits in Planung.

Oberbürgermeister von Freiburg besucht Müllheizkraftwerk Kempten


[27.11.07] Um sich ein Bild über das innovative Abfallwirtschaftskonzept des ZAK machen zu können, besuchte der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Dr. Dieter Salomon, das Müllheizkraftwerk Kempten.

Verbandsvorsitzender und Landrat Gebhard Kaiser erläuterte dem Gast aus dem Breisgau, wie der ZAK auch künftig die innovative und bürgerfreundliche Abfallwirtschaft- und Energiepolitik in unserer Region gestalten will.




Anfahrt und Kontakt

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Die ZAK Abfallwirtschaft GmbH und die ZAK Energie GmbH sind anerkannter Entsorgungsfachbetrieb.



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