Kreislauf­wirtschafts­gesetz

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Der Zweck des Kreislauf­wirtschafts­gesetzes ist die Förderung der Kreislaufwirtschaft
 
  • zur Schonung der natürlichen Ressourcen
  • zur Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen

Das Kreislauf­wirtschafts­gesetz erstreckt sich auf die Vermeidung, die Verwertung und die Beseitigung von Abfällen sowie sonstige Maßnahmen der Abfallbewirtschaftung. Diese Erweiterung des Geltungsbereiches des Abfallgesetzes ist eine wichtige Neuerung, die sich auf den Entsorgungsmarkt ausgewirkt hat.
Sämtliche Stoffe, die früher unter den Begriffen „Reststoff, Wertstoff oder Sekundärrohstoff" am Markt gehandelt wurden, unterliegen nun dem Abfallrecht.

So gibt es auch für diese Stoffe Nachweispflichten und behördliche Überwachungsmöglichkeiten. Die Grundpflichten des Kreislauf­wirtschafts­gesetzes gelten nicht nur für die Abfallbeseitigung. Das bedeutet, dass der Begriff „Abfall­entsorgung" die Beseitigung und die Verwertung umfasst.

Folgende Regelungen, die für Ihren Alltag wichtig und interessant sind können Sie über diesen Link nachlesen.
Das Kreislauf­wirtschafts­gesetz trat zum 01.06.2012 in Kraft und ersetzt damit das bisherige Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz.

Der Zweck des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ist die Förderung der Kreislaufwirtschaft
 
  • zur Schonung der natürlichen Ressourcen
  • zur Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen
Folgende Regelungen, die für Ihren Alltag wichtig und interessant sind, werden in diesem Kapitel dargestellt.
Reststoffe aus der Produktion müssen, bevor sie den Betrieb verlassen, darauf hin geprüft werden, ob sie wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden können. Erst dann können sie einem gewerblichen Händler überlassen werden.

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