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Aktionswoche „Gemeinsam Lebensmittel retten“ 2021

Das Smoothiebike wird aktiv benutztDas Smoothiebike wird aktiv benutztDas Smoothiebike wird aktiv benutzt
Im Zuge des Interreg-Projektes MARLENE fand vom 27. September bis 3. Oktober 2021 die erste Aktionswoche zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen statt. Hier ein kleiner Einblick über die Aktionen im ZAK-Gebiet.

Beim Projekt MARLENE dreht sich alles um die Vermeidung von Lebensmittelabfall. MARLENE – das ist die Abkürzung für MAßnahmen zur Reduktion von LEbensmittelabfall durch NEtzwerkbildung – ein grenzübergreifendes Projekt der Regionen Tirol und Allgäu.

Bei der Aktionswoche „Gemeinsam Lebensmittel retten“ informierten die Allgäuer Initiativen unter anderem auf Wochenmärkten über Möglichkeiten wie Lebensmittelabfälle zu einfach zu vermeiden sind. Hier ein kleiner Einblick zu einigen Aktionen im ZAK-Gebiet:

Lebensmittel Sinnes-Parcours & „Smoothie-Bike“ an Grundschule Kempten

Gemeinsam mit Referent*innen vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (Allgäu) besuchte das MARLENE Team der ZAK Abfallwirtschaft Kempten die Grundschule Kempten Nord. Die Schüler der 3. und 4. Klassen wurden erlebnisorientiert an die Themen mehr Wertschätzung für Lebensmittel und Vermeidung von Lebensmittelabfällen herangeführt.

Für die Grundschüler gab es dabei bei einem Sinnesparcours jede Menge zu entdecken und konnten sich auf dem Smoothiebike aus gerettetem Obst und Gemüse einen Smoothie „erradeln“.

Snack & Info vom Stadtteilbüro Kempten-Ost

Allgäu – Foodsharing und das Stadtteilbüro Kempten-Ost gaben sich die Hand. Mit verschiedenen Snacks aus „weggeschmissenen“ Lebensmitteln verwöhnte das Team die Gäste. Darüber hinaus wurden bei dem Stand mit Pavillon am St. Ulrichplatz diverse Themen dargestellt und diskutiert.

Lebensmittel retten auf dem Bad Hindelanger Wochenmarkt

Auf dem Bad Hindelanger Wochenmarkt informierten am Donnerstag, den 30. September von der Verein Foodsharing Oberallgäu über die Arbeit der Lebensmittelretter und zeigen auch, wie man bei sich zu Hause ganz einfach Lebensmittel retten kann.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den einzelnen Aktionen gibt es unter www.marlene.network