Wertstoffe: Bauschutt

Abfälle zur Verwertung

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Bauschuttfraktionen: verwertbarer Bauschutt und Bauschutt, der deponiert werden muss.

verwertbarer Bauschutt 
Steine, Beton, Ziegel, Mauerbruch, Natursteine, Porzellan, Sanitärkeramik, Tonscherben, Fliesen, Mörtelreste 

Die Erfassung von Bauschutt erfolgt im ZAK-Gebiet über 32 Wertstoffhöfe.


Bauschutt der deponiert werden muss 
 
  • Gipsabfälle, wie Gipskartonplatten etc. (auch mit Fliesen, Putz oder Spiegel)
  • Ytongsteine, Gasbetonsteine
  • Zement- und Verputzreste (ohne Sack, nicht ausgehärtet)
  • Glasbausteine, Flachglas, Schrottglas (z. B. Spiegelglas, Sicherheitsglas ohne Rahmen aus Holz, Kunststoff oder Metall).


Künstliche Mineralfasern (KMF, z. B. Glas- und Steinwolle):

können separat in Kunststoffsäcken verpackt an der DKF-Deponie Steinegaden angeliefert werden.

Für beide Bauschuttfraktionen gilt: 

Keine brennbaren Abfälle, keine Wertstoffe, keine asbesthaltigen Bauabfälle! 

Verwertbarer Bauschutt wird aufbereitet und z.B. für den Straßenbau oder Lärmschutzwälle verwendet.

Müllheiz­kraftwerk / Müll­umlade­stationen
Vergär­ungs­anlage / Kompost­werk / Kompost­plätze
Wertstoff­höfe in Kempten
Wertstoff­höfe Ober­allgäu Nord
Wertstoff­höfe Ober­allgäu Süd
Wertstoff­höfe Landkreis Lindau